Programm

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Programm

Stand: Juni 2024 – Änderungen bleiben vorbehalten

Donnerstag, 5. September 2024

09:00

Begrüssungskaffee / Registration

CIP

Begrüssungskaffee / Registration

09:00 | CIP

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09:30

Eröffnung des Kongresses

CIP, Auditorium

(D/F Simultanübersetzung)

Eröffnung des Kongresses

09:30 | CIP, Auditorium

(D/F Simultanübersetzung)

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09:45

Au défi de la transition : Zukunftslandschaften

Podiumsgespräch

Auditorium

 

mit Adrienne Grêt-Regamey, ETH Zürich

Michaël Weber, Fédération des Parcs naturels régionaux de France

Daniel Baur, BFH–AHB

 

Moderation: Judit Solt

(D/F Simultanübersetzung)

Au défi de la transition : Zukunftslandschaften

09:45

(D/F Simultanübersetzung)

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11:00

Kaffeepause

Kaffeepause

11:00

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11:30

Parallelsessions I

P1: Umgestalten und Umnutzen

11:30-12:30

Moderation: Patrick Schoeck

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P1: Umgestalten und Umnutzen

11:30-12:30

Moderation: Patrick Schoeck

11:30-11:45 Renouveler les paysages funéraires vers des cimetières plus écologiques (F)


Natacha Guillaumont, HEPIA
Marc Antoine Berthod, HETSL

11:45-12:00 Glarner Weideställe: Potenzialanalyse für die Kulturlandschaftsentwicklung (D)


Andreas Moser, ETH Zürich
Celio Enrico, Atelier Freienstein

12:00-12:15 Interkommunale Entwicklung eines Landschafsraums im Dialog (D)


Lena Unger, Denkstatt sàrl

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P2: Wahrnehmung von Landschaft

11:30-12:30

Moderation: Bernhard Tschofen

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P2: Wahrnehmung von Landschaft

11:30-12:30

Moderation: Bernhard Tschofen

11:30-11:45Pilotstudie zum wahrgenommenen Landschaftscharakter im Kanton Zug (D)


Lina Torregroza, WSL

11:45-12:00 Reizvolle Landschaften: Von Seelenruhe und Glück inspirierenden Bergen (D)


Ladina Koeppel, FH OST
Bettina Wyss

12:00-12:15 Bespielbare Landschaft – Ressource für Gesundheit (D)


Raimund Kemper, FH OST
Sabina Ruff, Plattform GSR

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P3: Landschaft planen und umsetzen

11:30-12:30

Moderation: Johann Dupuis

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P3: Landschaft planen und umsetzen

11:30-12:30

Moderation: Johann Dupuis

11:30-11:45 Les paysages genevois de demain vus par la Conception cantonale du paysage (F)


Mathieu Petite, Etat de Genève
Ariane Widmer, Etat de Genève

11:45-12:00 Conseil paysage combiné au conseil en aménagement: enseignements (F+D)


Alain Beuret, EspaceSuisse
Esther van der Werf, EspaceSuisse

12:00-12:15 Landschaftseingriffe und kantonale Landschaftskonzeptionen – Chancen eines jungen Instruments (D)


Enrico Celio, incolab
Roger Keller, Universität Zürich

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P4: Energie und Landschaft

11:30-12:30

Moderation: Andreas Friedli

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P4: Energie und Landschaft

11:30-12:30

Moderation: Andreas Friedli

11:30-11:45 L'insertion d'infrastructures d'énergies renouvelables dans le paysage du Grand Chasseral, le point de vue de l’écologue considéré comme partie prenante au développement de projet (F)


Emmanuel Contesse, Natura biologie appliquée SA

11:45-12:00 Espace découverte Energie, une association dans un paysage "après pétrole" (F)


Moussia de Watteville, Espace découverte Energie

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P5: Bevölkerung einbinden

11:30-12:30

Moderation: Stefan Kurath

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P5: Bevölkerung einbinden

11:30-12:30

Moderation: Stefan Kurath

11:30-11:45 Bevölkerungs-Einbindung in der Revitalisierungsplanung von Fliessgewässern (D)


Marius Fankhauser, WSL
Johannes Heeb, seecon

11:45-12:00 Klimawandel-Landschaften: die Zukunft im Grünen Band nachhaltig gestalten (D)


Elena Siegrist, WSL
Daniel Gilgen, Gemeinde Köniz

12:00-12:15 Konstituierung von Energielandschaften (D)


Gian-Luca Kämpfen, ILF

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Film: la frontiére (espace de vie)

11:30-12:30

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Film: la frontiére (espace de vie)

11:30-12:30

11:30-12:30 la frontiére (espace de vie) (F)


Cyrill Verrier, Artiste

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12:30

Exkursionen und Workshops

Bitte geben Sie bei der Anmeldung Prioritäten an, die wir nach Möglichkeit berücksichtigen. Die Zuteilung zu den Exkursionen erfolgt nach Datum des Zahlungseingangs und wird erst am Kongress bekanntgegeben. 

 

 

 

 

Zu Beginn wird ein Lunchpaket abgegeben.

 

 

 

Start: Parkplatz vor dem CIP Tramelan 

 

 

 

Sämtliche Exkursionen und Workshops starten beim CIP in Tramelan und enden in Bellelay. Dort finden anschliessend das Apéro und der Marktplatz statt.

 

 

 

ÖV-Tickets, Eintritte o.ä. sind im Tagungspreis inbegriffen.

 

 

 

Die Exkursionen werden in der Originalsprache der Mitwirkenden durchgeführt, mehrheitlich Französisch. Es ist keine Simultanübersetzung organisiert, aber bei jeder Exkursion ist eine Person dabei, die bei Bedarf auf Deutsch bzw. Französisch übersetzen kann.

 

E1 Exkursion: Stadtlandschaft Uhrenindustrie

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

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E1 Exkursion: Stadtlandschaft Uhrenindustrie

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

Von La Chaux-de-Fonds über Renan bis Saint-Imier hat die Uhrenindustrie seit dem 18. Jahrhundert die Städte und Dörfer der Region geprägt. Seit 2009 ist die Uhrenindustrie-Stadtlandschaft der Neuenburger Metropole La Chaux-de-Fonds sowie von Le Locle als UNESCO-Welterbe anerkannt. Die Exkursion bietet einen Vergleich zwischen der kleinen ländlichen Ortschaft Saint-Imier und der grossen Uhrenstadt La Chaux-de-Fonds und geht dabei auf zahlreiche Herausforderungen ein: Die Rolle der Entwicklung der grossen Uhrenfirmen beim Städtebau der Region, die Anpassung der von der Uhrenindustrie geprägten Architektur an Ansprüche bezüglich Landschaftsqualität. 

Weiter stehen Fragen zur Vereinbarkeit von energietechnischen Innovationen und architektonischer Identität sowie schliesslich die Bedeutung von Labels im Städtebau im Fokus.

Mitwirkende:

Sylvie Pipoz, Stadt La Chaux-de-Fonds

 

Angélique Nobs, Stadt La Chaux-de-Fonds

 

Ryan Smyth, Stadt La Chaux-de-Fonds

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E2 Exkursion: Die Rebberge am Bielersee: Landschaftsschutz und Verkehrsinfrastruktur

12:30-17:15

Zug, Shuttle und Elektrovelo (12 km, 230 Höhenmeter Anstieg)

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E2 Exkursion: Die Rebberge am Bielersee: Landschaftsschutz und Verkehrsinfrastruktur

12:30-17:15

Zug, Shuttle und Elektrovelo (12 km, 230 Höhenmeter Anstieg)

Das im Bundesinventar der Landschaften aufgeführte Weinbaugebiet am Bielersee zeichnet sich durch Trockensteinmauern und durch eine Abfolge von terrassierten Rebbergen und Weinbaudörfern aus. Ihre architektonische Eigenart haben diese weitgehend bewahrt. Unweit des städtisch geprägten Siedlungsgebiets von Biel gelegen, hat das Weinbaugebiet einen wichtigen landschaftlichen und identitätsstiftenden Wert, obwohl es durch die A5 und die Bahnlinie – zwei landschaftlich dominante Verkehrsinfrastrukturen – vom See getrennt ist. 

Wie können die Schutzziele für diese kulturhistorische Landschaft aufrecht erhalten werden, insbesondere angesichts der klimatischen Herausforderungen? Wie kann die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur mit der Erhaltung dieser besonderen Landschaft in Einklang gebracht werden? Die Exkursion sucht nach Antworten.

Mitwirkende

Michel Bhend, Fonds Landschaft Schweiz (FLS)

 

Fabian Teutsch, Rebgesellschaft Bielersee

 

Christine Gatabin, SBB

 

Enrico Bellini, IC Infraconsult AG

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E3 Exkursion: Wytweiden – Ergebnis einer uralten agroforstlichen Tradition des Jurabogens

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

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E3 Exkursion: Wytweiden – Ergebnis einer uralten agroforstlichen Tradition des Jurabogens

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

Die Wytweiden sind ein Mosaik aus Baumgruppen, bewaldeten Flächen und Weiden, das die Landschaft des Jurabogens auszeichnet und die Biodiversität fördert. Über Jahrhunderte vom Menschen geprägt, bilden die Wytweiden ein multifunktionales System an der Schnittstelle zwischen Land- und Forstwirtschaft, Biodiversitätsförderung und Tourismus. Wie entwickelt sich dieses fragile agroforstliche Ökosystem angesichts intensivierter Tierproduktion und Rückgang von Landwirtschaftsflächen? Wie passt es sich den Herausforderungen des Klimawandels an? 

Die Exkursion bietet anhand konkreter Projekte einen Einblick in die Bewirtschaftung der Wytweiden im Spannungsfeld der Erwartungen verschiedener beteiligter Akteure.

Mitwirkende: 

Thibault Lachat, Berner Fachchochschule BFH-HAFL

 

Claude-Alain Paroz, Burgergemeinde Saicourt

 

Lucien Blaser, Waldabteilung Berner Jura

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E4 Exkursion: Der Doubs – grenzüberschreitende Visionen im Gewässermanagement

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

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E4 Exkursion: Der Doubs – grenzüberschreitende Visionen im Gewässermanagement

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

Die ökologische Funktion des französisch-schweizerischen Grenzflusses Doubs ist durch Umweltverschmutzung, mehrere Stauwerke und alte Schwellen beeinträchtigt. Seit mehreren Jahren bezweckt deshalb ein binationaler Aktionsplan die Aufwertung des Gewässers. Ganz besonders im Fokus stehen die Schwellen, die einerseits teils von Rückbaumassnahmen betroffen sind, andererseits den Ansprüchen einer modernen Wasserkraftgewinnung genügen müssen und zugleich als kulturelles Erbe einen Wert haben. Die Exkursion legt die komplexe und manchmal gegensätzliche Sicht der Akteure auf die Entwicklung der Landschaft dar.

Mitwirkende: 

Pierre-Yves Boillat, Société des Forces Electriques de la Goule SA

 

Anthony Guinchard, EPAGE Doubs Dessoubre

 

Régis Borruat, Parc régional du Doubs

 

Georges Cattin, Association "Sauvons le Theusseret"

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E5 Exkursion: Wassermanagement im Wandel

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

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E5 Exkursion: Wassermanagement im Wandel

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

Trockenlegungen, Drainagen, Quellfassungen, Bodenverbesserungen, Güterzusammenlegungen: Das Wassermanagement prägt die landwirtschaftliche Identität der Region und die Entwicklung der Landschaft. Seit dem 19. Jahrhundert wurden umfangreiche Entwässerungsarbeiten durchgeführt, um die Erträge zu steigern und die produktiven Flächen zu vergrössern. Das mit dem Wasser verbundene Erbe ist mit Zisternen, Brunnen und anderen Wasserkraftanlagen noch heute sehr präsent. 

Von Cormoret, dem Venedig des Berner Juras, zu den Weiden von Courtelary oder Tavannes: Auf dieser Exkursion erfahren Sie, wie das blaue Gold in der Region seit Ende des 19. Jahrhunderts bis heute bewirtschaftet wurde und welche Auswirkungen der Klimawandel auf diese Bewirtschaftung haben wird.

Mitwirkende: 

Noël Stalder, historischer Kenner der Region

 

Pierre-André Langel, Burgergemeinde Courtelary

 

David Raemy, Berner Fachhochschule BFH-HAFL

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E6 Exkursion: Natur im Siedlungsraum: Welche Instrumente und Vorschriften für die Biodiversität?

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

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E6 Exkursion: Natur im Siedlungsraum: Welche Instrumente und Vorschriften für die Biodiversität?

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

Lebensräume für einheimische Tiere und Pflanzen zu schaffen und zu erhalten, ist im Siedlungsraum von zentraler Bedeutung. Das Thema "Natur im Siedlungsraum" setzen immer mehr Gemeinden auf öffentlichen Flächen um und regen gleichzeitig Privatpersonen an, auch im eigenen Garten aktiv zu werden. Vielfältige einheimische Hecken, spätes Mähen, tierfreundliche Strukturen bis hin zur Erstellung differenzierter Bewirtschaftungspläne und Schulungen von Gemeindeangestellten: Welche Regeln sind zu beachten? Welche Instrumente werden eingesetzt? Wie gelingt es den Gemeinden, bei den Einwohner:innen eine tier- und pflanzenfreundliche Kultur zu entwickeln? 

Konkrete Praxisbeispiele aus Biel, Leubringen-Magglingen und Péry-La Heutte werden vorgestellt.

Mitwirkende: 

Marie-joëlle Kodjovi, Berner Fachhochschule BFH-HAFL

 

Julien Tièche, Werkhof Gemeinde Leubringen

 

Gilles Lauper, Prona AG

 

Anna-Barbara Etter, Projekt "Offene Gartenfenster"

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E7 Exkursion: Infrastruktur und Naturschönheiten: eine unlösbare Gleichung?

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

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E7 Exkursion: Infrastruktur und Naturschönheiten: eine unlösbare Gleichung?

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

Mont-Soleil, Chasseral: Die beiden Berge sind von markanten Infrastrukturanlagen geprägt. Der Mont-Soleil hat seinen Wind- und Solarpark zu einer touristischen Attraktivität gemacht, der Chasseral ist ohne seine Antenne, die zum Wahrzeichen der Region und des gleichnamigen Naturparks geworden ist, nicht mehr vorstellbar. Diese Standorte stehen unter mehrfachem Druck: Zu hohes Besucheraufkommen, Energieproduktionspotenzial, Tourismus. Wie lassen sich Funkqualität, Landschaftsschutz und Energieversorgung vereinbaren? Wie können die besonderen Qualitäten dieser Naturschönheiten erhalten, aufgewertet oder wiederhergestellt werden?

Die Exkursion versucht, Antworten auf diese Fragen zu finden. Zudem geht sie auf das regionalwirtschaftliche Management solcher Gebiete ein.

Mitwirkende: 

Moussia De Watteville, Verein "Espace découverte Energie"

 

Raimund Rodewald, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz SL-FP

 

Thierry Rossel, Swisscom Broadcast AG

 

Michel Gigon, Centre d'Etude et de Protection des Oiseaux CEPOB

 

Guillaume Davot, Berner Jura Tourismus

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E8 Exkursion: Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum

12:30-17:15 | Zug/Bus und Elektrovelo (ca 12 km, 200 Höhenmeter Anstieg)

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E8 Exkursion: Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum

12:30-17:15 | Zug/Bus und Elektrovelo (ca 12 km, 200 Höhenmeter Anstieg)

Im überwiegend ländlichen Berner Jura erfolgt die alltägliche Mobilität immer noch vorwiegend mit dem Auto. Der Übergang zu nachhaltigeren Mobilitätsformen ist eine grosse Herausforderung, die in den ländlichen Gemeinden des Naturparks immer häufiger diskutiert wird. So rücken die Fortbewegungsmuster und das lokale Nutzungswissen der Bewohner:innen ins Zentrum. In Tramelan lernen die Teilnehmenden die Herausforderungen der Binnenmobilität dieses 4‘500-Seelen-Dorfes kennen und setzen sich mit den Pendlerströmen auseinander, die mit dem geplanten Bau eines kantonal bedeutsamen Industriegebiets zu erwarten sind.

Mit Elektrovelos erreichen die Teilnehmenden anschliessend das Dorf Sonceboz über den historischen Pierre-Pertuis-Weg. Dort wird ein wichtiges schulisches Mobilitätsprojekt vorgestellt, das 2023 gestartet wurde.

Mitwirkende: 

Yann Maier, Precitrame Machines SA

 

André Rothenbühler, Jura bernois.Bienne

 

Chantal Tschannen, Gemeinderätin Sonceboz-Sombeval

 

Cédric Berberat, Tiefbauamt Kanton Bern

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E9 Exkursion: Das Paradox einer Zementfabrik in einem regionalen Naturpark

12:30-17:15 | Zug und zu Fuss

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E9 Exkursion: Das Paradox einer Zementfabrik in einem regionalen Naturpark

12:30-17:15 | Zug und zu Fuss

Die Ciments Vigier SA ist seit 1891 in Péry-Reuchenette ansässig. Das Unternehmen liegt am Eingang des Naturparks Chasseral und produziert jährlich 900‘000 Tonnen Zement. Der mit der Zementproduktion verbundene Steinbruch ist in der umliegenden Landschaft visuell sehr präsent. Der heutige Standort der Firma Vigier und die Umgebung sind Ausdruck einer mehrere Jahrhunderte alten Industriegeschichte, gestützt auf Wasserkraft und Transportinfrastruktur. Wie entwickelt sich das Unternehmen in einem Umfeld, in dem Schutz und Ressourcennutzung oft im Widerspruch zueinander stehen?

Während der Exkursion werden die Entwicklung des Unternehmens sowie die verschiedenen Herausforderungen des Standorts, an dem wichtige Strassen-, Schienen- und Wasserinfrastrukturen zusammenkommen, erläutert.

Mitwirkende:

Olivier Barbery, Vigier Holding AG

 

Pierre Mosimann, Commission Carrière

 

Kuno Moser, Burgergemeinde Biel

 

Albert Bassin, Bureau d'écologie Albert Bassin Sàrl

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E10 Exkursion: Die Wiederentdeckung des Holzes aus unseren Wäldern

12:30-17:15 | Zug/Bus und zu Fuss

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E10 Exkursion: Die Wiederentdeckung des Holzes aus unseren Wäldern

12:30-17:15 | Zug/Bus und zu Fuss

Der Wald ist sowohl zentrales Landschaftselement des Naturparks Chasseral als auch eine wichtige Grundlage für die regionale Industrie. In der Region gibt es zahlreiche Absatzmöglichkeiten für die Holzbranche. Im Mittelpunkt dieser Exkursion stehen entsprechend: Holzenergie im Zusammenhang mit dem geplanten Fernwärmenetz in Tramelan, ein innovativer Selbstbedienungsladen aus 100% lokalem Holz sowie Bauholz allgemein. Die Teilnehmenden besuchen eine Schreinerei, die mit dem regionalen Sägewerken zusammenarbeitet.

Weitere Themen sind die Herausforderungen des Waldumbaus angesichts des Klimawandels, die Probleme einiger wichtiger Baumarten wie Fichte und Weisstanne und deren Auswirkungen auf die wiederauflebende Forstwirtschaft.

Mitwirkende:

Jean-Marc Friedli, VALFORÊT SA

 

Isabelle Geiser, Geiser Charpente SA

 

François Roquier, Tramelan Economie Industrie TEI SA

 

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E11 Exkursion: Mythos und Realität der Milchproduktion

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss (geeignetes Schuhwerk empfohlen für Besichtigung Landwirtschaftsbetrieb)

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E11 Exkursion: Mythos und Realität der Milchproduktion

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss (geeignetes Schuhwerk empfohlen für Besichtigung Landwirtschaftsbetrieb)

Im hügeligen, von Weiden geprägten Gebiet des Naturparks ist die Landwirtschaft durch Viehzucht gekennzeichnet. Sie ist auf Milch- und Käseproduktion spezialisiert – bekannt insbesondere durch die beiden prestigeträchtigen AOP Tête de Moine und Gruyère. Intensivierung, neue Richtlinien, Energieproduktion: Die landwirtschaftlichen Bauten haben sich im Laufe der Zeit stark verändert. Vom Bauernhof bis zur lokalen Verarbeitung der Milch bietet die Exkursion eine Entdeckungstour durch die ländliche Architektur, die 

Herausforderungen bei der Aufrechterhaltung der Milchwirtschaft und die ökonomische Bedeutung der Landschaft. Nicht zuletzt geht es dabei auch um das Bild der ländlichen Idylle, das bewusst und international erfolgreich zur Vermarktung der AOP vermittelt wird.

Mitwirkende:

Danielle Rouiller, Vereinigung Projekt zur regionalen Entwicklung (PRE) Val-de-Ruz

 

Aloïs Cachelin, Communauté Cachelin – Hadorn

 

Julien Linford, Dorfkäserei Chézard-St-Martin

 

Marc Gilgen, AGRIDEA

 

Pierre Voirol, Amt für Landwirtschaft des Kantons Neuenburg

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E12 Exkursion: Val-de-Ruz: Siedlungsränder im Fokus

12:30-17:15 | Shuttle und Kutsche

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E12 Exkursion: Val-de-Ruz: Siedlungsränder im Fokus

12:30-17:15 | Shuttle und Kutsche

Val-de-Ruz, eine grosse ländlich geprägte Gemeinde des Naturparks Chasseral, widmet seinen Landschaften seit zehn Jahren besondere Aufmerksamkeit – insbesondere seinen Baumalleen ("Landschaft des Jahres 2022" der SL-FP). Zusammen mit dem Parc Chasseral hat die Gemeinde das Projekt "Siedlungsränder" lanciert, um auf die Pufferzonen zwischen der Bauzone und der Landwirtschaftszone einzuwirken. Wie können Bewohner:innen und Bauherr:innen dazu motiviert werden, über die Pflege symbolträchtiger Landschaftselemente hinaus auch die Siedlungsränder in ihre Projekte einzubeziehen? 

Im Rahmen dieser Exkursion werden mehrere konkrete Massnahmen am Siedlungsrand vorgestellt. Weiter geht es um die Herausforderungen deren Pflege, aber auch um die Instrumente, die für die Umsetzung dieses einzigartigen Programms eingesetzt wurden. Die Sichtweise der Bewohner:innen wird jener der Raumplanung und der Politik gegenübergestellt.

Mitwirkende:

Roby Tschopp, Gemeinderat Val-de-Ruz

 

Charlotte Humair, Natura Biologie Appliquée SA

 

Stephan Bernauer, Gemeinde Val-de-Ruz

 

Dominique Flückiger, Office de l'entretien (OENT) (DDTE)

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E13 Exkursion: "Les traverses" (Verbindungswege) – ein Netzwerk in und um Tramelan

12:30-17:15 | Zug und zu Fuss im Dorf

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E13 Exkursion: "Les traverses" (Verbindungswege) – ein Netzwerk in und um Tramelan

12:30-17:15 | Zug und zu Fuss im Dorf

Tramelan verfügt über ein einzigartiges Netz von kleinen, teilweise sehr alten, früher insbesondere zu den Weiden führenden Fusswegen. Sie sind in Nord-Süd-Richtung angelegt und haben einen aussergewöhnlichen kulturhistorischen Wert. Das heutige Netz dieser "traverses" umfasst etwa 7 km und ist gewissermassen Rückgrat der sanften Mobilität. Durch zunehmende Verdichtung nach innen ist es allerdings einem hohen Siedlungsdruck ausgesetzt. Im Rahmen eines von der Gemeinde ausgearbeiteten Landschaftsplans und in Zusammenarbeit 

mit dem Parc Chasseral sind "les traverses" Gegenstand eines Projekts, das in experimenteller und transversaler Weise Mobilität und Landschaft miteinander verbindet und die Einwohner:innen stark einbezieht. Welche rechtlichen Instrumente stehen zur Verfügung? Wie lässt sich bei Privateigentümer:innen ein ganzheitlicher Ansatz mit konkreten Massnahmen vereinbaren? Auf einer Entdeckungsreise durch diese Traversen werden das Projekt und die Herausforderungen vor Ort vorgestellt.

Mitwirkende:

Emmanuel Contesse, Natura Biologie Appliquée SA

 

Christophe Gagnebin, Gemeinderat Tramelan

 

Daniel Chaignat, Pensionär

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E14 Exkursion: "Grand Chasseral": Wie ein Gebiet fürs Marketing neu erfunden wird

12:30-17:15 | Zug, Shuttle und zu Fuss

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E14 Exkursion: "Grand Chasseral": Wie ein Gebiet fürs Marketing neu erfunden wird

12:30-17:15 | Zug, Shuttle und zu Fuss

Grand Chasseral: So lautet das neue Branding des Berner Juras, einer Region mit einer ausgedehnten Firmenlandschaft, die mit der Uhrenindustrie und der Mikrotechnik verbunden ist. Die Marke vermag dabei dieses dichte und beständige Netzwerk von Unternehmen in einen geschützten landschaftlichen und ländlichen Lebensraum einbetten, der zu grossen Teilen als regionaler Naturpark anerkannt ist. Wie wird das Branding genutzt, um Fachkräfte in eine Randregion zu locken? 

Antworten liefern ein Besuch im Förderzentrum des Grand Chasseral in einem wunderschön restaurierten historischen Gebäude und die Begegnung mit einem Unternehmer, der vom Willen berichtet, die Industrie in die sie umgebende Landschaft zu integrieren. 

Mitwirkende:

Patrick Linder, Chambre d'économie publique du Grand Chasseral und Stiftung Grand Chasseral

 

Gisèle Tharin, Gemeinderätin Saint-Imier

 

N.N., Vertreter Berinvest

 

N.N., 

 

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E15 Exkursion: Wert und Umnutzung von Industriebrachen

12:30-17:15

Zug/Bus und zu Fuss

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E15 Exkursion: Wert und Umnutzung von Industriebrachen

12:30-17:15

Zug/Bus und zu Fuss

Industriebrachen bieten angesichts der Verknappung des Bodens Raum für die Neuansiedlung industrieller Tätigkeiten. Auch andere Sektoren, wie z.B. der Wohnungsbau, zeigen Interesse an diesen bereits versiegelten und erschlossenen Flächen. Die Umnutzung urbaner Brachen ist ein Schlüsselthema für eine verantwortungsvolle Planung mit zahlreichen Herausforderungen: Wiedernutzung von Grund und Boden, Begrenzung des Flächenbedarfs, Verbesserung der Umweltqualität und des Lebensraums. Anhand der Beispiele 

von Tavannes Watch, einiger Unternehmen in Tramelan, die neue Gebäudekomplexe entwerfen und von Bellelay mit seinem ehemaligen Psychiatriezentrum behandelt die Exkursion die Herausforderungen von Umnutzungen und Erweiterungen von Gebäuden in einem ländlichen Kontext.

Mitwirkende:

Pierre-Yves Moeschler, groupe régional Jura bernois des Berner Heimatschutzes

 

Carole Collin, Losinger

 

Losinger, Losinger

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E16 Exkursion: Der Jura und die Uhr

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss in der Stadt

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E16 Exkursion: Der Jura und die Uhr

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss in der Stadt

Bereits im 17. Jahrhundert vergaben die Genfer Uhrenhersteller die Produktion verschiedener Einzelteile in die Juratäler zu Bauern in Heimarbeit. Präzisionsarbeit wurde damit zu einer regionalen Spezialität. Die stark wachsende Uhrenproduktion zog ab 1800 von den zerstreuten Bauernhöfen in die Siedlungen, wobei die Arbeitsteilung und Ausdifferenzierung in Einzelhandwerke noch zunahm. In La Chaux-de-Fonds entstand eine Stadt, deren einzigartige Grundstruktur so stark auf die zahlreichen Uhrenmanufakturen ausgerichtet war, dass diese «Stadtlandschaft

Uhrenindustrie» (Urbanisme Horloger) 2009 auf die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden ist.

Mitwirkende:

Dieter Schnell, Berner Fachhochschule BFH-AHB

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E17 Exkursion: Baukultur und Kulturlandschaft

12:30-17:15 | Bus, Shuttle und zu Fuss (6 km Spaziergang über Land in wenig anspruchvollem Gelände)

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E17 Exkursion: Baukultur und Kulturlandschaft

12:30-17:15 | Bus, Shuttle und zu Fuss (6 km Spaziergang über Land in wenig anspruchvollem Gelände)

Die Exkursion führt von Les Reussilles über Les Geringes und Le Bousset, vorbei an der Combe à l’Ours, weiter durch die Pâturage du bas zum Musée rural Jurassien in Les Genevez. Dabei lernen wir die charakteristische Kulturlandschaft kennen, beginnend in dem von Industrie und Verwaltung geprägten Tramelan über sanfte Geländekuppen durch offene Waldweiden (sog. Wytweiden), vorbei an einer geologisch bestimmten "Combe" (Falten-Synklinale) und begleitet von zahlreichen Trockenmauern.

Das Museum befindet sich in einem Doppel-Bauernhaus aus dem Jahr 1514 und eröffnet Einblicke in die ländliche Hauslandschaft und Baukultur sowie in die Landwirtschaft und Heimarbeit in der Uhrenindustrie

Mitwirkende:

Benno Furrer, ehem. Schweizerische Bauernhausforschung

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E18 Exkursion: Ist Landschaft noch immer schön? Ein experimenteller Wahrnehmungsspaziergang

12:30-17:15

Bus und zu Fuss (festes Schuhwerk empfohlen, es geht querfeldein und ist nicht barrierefrei)

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E18 Exkursion: Ist Landschaft noch immer schön? Ein experimenteller Wahrnehmungsspaziergang

12:30-17:15

Bus und zu Fuss (festes Schuhwerk empfohlen, es geht querfeldein und ist nicht barrierefrei)

Wir spazieren lustvoll und experimentell in der Landschaft. Dabei untersuchen wir, die Wechselwirkung zwischen Menschen und Natur. Die Gründer*innen der Spaziergangswissenschaften, Annemarie und Lucius Burckhardt gehen von einem kulturell konstruierten Landschaftsbild aus, das geschützt werden will. Aber Landschaften sind auch sensorische und affektive Räume. Landschaften können auch als Orte der Begegnungen von nicht-menschlichem Leben betrachtet werden.

Oft vergessen wir, dass sich Landschaften aus sich selbst heraus entwickeln und sich verändert. Können wir Landschaften auch körperlich wahrnehmen und wie können wir dieses verkörpert Wissen in aktuelle Diskussionen über Landschaften einbringen? Und finden wir diese Landschaften schön?

Mitwirkende:

Henriette Lutz, Research Walkers & Berner Fachhochschule BFH

 

Joana Teixeira Pinho, Research Walkers & Politecnico Di Milano

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E19 Workshop/Exkursion: Lernort Landschaft und Bildung für Nachhaltige Entwicklung

12:30-17:15

Shuttle und zu Fuss

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E19 Workshop/Exkursion: Lernort Landschaft und Bildung für Nachhaltige Entwicklung

12:30-17:15

Shuttle und zu Fuss

"Graines de chercheurs paysage" ist ein Projekt zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung für Primarschulklassen im Parc Chasseral. Die Schüler:innen entdecken bewusst die Landschaft, betreiben "Feldforschung" über die Veränderungen im Dorf im Lauf der Zeit, reflektieren über Herausforderungen, Nutzen und Möglichkeiten, wie ein Ort in Schulnähe verändert werden könnte und präsentieren anschliessend den Gemeindebehörden und der Öffentlichkeit ihre Erkenntnisse. 

Das Ziel: Die Kinder sollen zur Entdeckung "ihrer" Landschaft motiviert und für ein zivilgesellschaftliches Engagement hin zu einer nachhaltigen Entwicklung sensibilisiert werden. Wie gut funktioniert das? Welche Schwierigkeiten treten auf, insbesondere beim Überführen der Ideen der Schüler:innen in konkrete Massnahmen? Der Workshop bietet die Möglichkeit, Schulkinder aus Tramelan in Aktion zu erleben und an ihrer Feldforschung teilzunehmen.

Mitwirkende:

Julien Petitdidier, Universität Genf

 

Nicolas Rousseil, Gemeinde Tramelan

 

Denise Röthlisberger, regionaler Naturpark Chasseral

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E20 Workshop/Exkursion: Das Neuenburger "Sömmerungsgebiet": Ein Berg vor grossen Herausforderungen

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss (gutes Schuhwerk und für den Trockensteinmauerbau angepasste Kleidung empfohlen)

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E20 Workshop/Exkursion: Das Neuenburger "Sömmerungsgebiet": Ein Berg vor grossen Herausforderungen

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss (gutes Schuhwerk und für den Trockensteinmauerbau angepasste Kleidung empfohlen)

Die Sömmerungsgebiete sind ein integraler Bestandteil des landwirtschaftlichen Systems in den Neuenburger Bergen. Obwohl weniger symbolhaft als ihre alpinen Pendants, stehen sie vor denselben Herausforderungen: Erhalt der Flächen, Diversifizierung der Bewirtschaftung und Pflege des Bestehenden, Kampf gegen die Vergandung und die abnehmende Biodiversität. Neben ihrem landwirtschaftlichen Nutzen sind die Sömmerungsgebiete auch stark frequentierte Erholungsräume. Eines ihrer Wahrzeichen sind die Trockensteinmauern.

Im Rahmen dieser Werkstatt-Exkursion in der Umgebung von Vue-de-Alpes lernen die Teilnehmenden nicht nur diese besonderen Gebiete und die damit verbundenen Regelungen kennen, sondern werden auch in den Bau von Trockensteinmauern eingeführt.

Mitwirkende:

Urs Lippert, selbständiger Trockensteinmaurer

 

Antoine Giovannini, Fonds Landschaft Schweiz FLS

 

Alain Lugon, Natura Biologie Appliquée SA

 

Claude-Alain Haussener, Landwirt

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E21 Workshop: Die "médiation territoriale" – ein Instrument für gemeinsame Visionen in der Landschaftsentwicklung

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

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E21 Workshop: Die "médiation territoriale" – ein Instrument für gemeinsame Visionen in der Landschaftsentwicklung

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

Die Mediation in räumlichen Kontexten wird oft mit Konflikten assoziiert. Sie kann aber auch einen Dialog zwischen Fachleuten und Laien über die Herausforderungen des Landschaftsmanagements ermöglichen. Dabei kann jede:r seine:ihre Interessen und Anliegen in Ergänzung zu einem klassischen kartographischen Zugang zum Ausdruck bringen. Bewohner:innen, die bei landschaftsrelevanten Entscheidungen oft aussen vor bleiben, werden so mit den kommunalen Behörden in Entscheidungsprozesse einbezogen. 

Die Stimme der Nutzer:innen wird hörbar und erlaubt eine kontextsensitive Interpretation eines bestimmten Gebiets. Welche Möglichkeiten gibt es, um die Einwohner:innen zusätzlich zu den üblichen Instrumenten mitwirken zu lassen? Wie bekommen die Nutzenden bei den zuständigen Behörden eine Stimme? Ausgehend vom Einsatz von Zeichnungen in Entscheidungsprozessen werden in diesem praktischen Workshop neue Mechanismen der Landschaftskommunikation als Entscheidungshilfe erprobt.

Mitwirkende:

Denis Mirallié, École nationale supérieure d'architecture Versailles

 

Jacques L'Eplattenier, GVH St-Blaise SA

 

NN, Gemeinderat Val-de-Ruz

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E22 Workshop: Die fotografische Landschaftsbeobachtung: Eine partizipative Methode zur Sensibilisierung für Landschaften im Wandel

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

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E22 Workshop: Die fotografische Landschaftsbeobachtung: Eine partizipative Methode zur Sensibilisierung für Landschaften im Wandel

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

Seit 2017 erforscht der Parc Chasseral unter anderem zusammen mit Freiwilligen mittels "fotografischer Landschaftsbeobachtung" die Entwicklung der Alltags-Landschaften. Im Rahmen dieses partizipativen Projekts werden rund 250 Standorte innerhalb des Parks regelmässig überwacht. Das Projekt dient sowohl der Dokumentation als auch der Sensibilisierung. Dabei stellen sich verschiedene Fragen: Wie kann die grosse Menge an gemachten Fotos in Wert gesetzt werden? 

Welche Rolle spielen die Bilder bei der Dokumentation der Vielfalt der Landschaft und ihrer Entwicklung im Laufe der Zeit? Die Teilnehmenden des Workshops lernen mit Roger Huber, einem Fotografen der Stiftung Documenta Natura, das im Rahmen des Projekts entwickelte Monitoring der Orte kennen und nehmen aktiv daran teil. Dies erfolgt am konkreten Beispiel von Cortébert, einem Anfang der 2000er Jahre reich dokumentierten ISOS-Dorf.

Mitwirkende:

Thierry Wirz, Anwohner und Freiwilliger im Projekt "fotografische Landschaftsbeobachtung"

 

Gilles Rudaz, Bundesamt für Umwelt BAFU, Sektion Landschaftspolitik

 

Denis Perrin, Anwohner

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E23 Workshop: Gebäudefassaden im Fokus der Dekarbonisierung

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

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E23 Workshop: Gebäudefassaden im Fokus der Dekarbonisierung

12:30-17:15 | Shuttle und zu Fuss

Die Fassade stellt ein Übergangselement zwischen Aussen- und Innenraum eines Gebäudes dar. Angesichts der globalen Klimaerwärmung ist die Energieeffizienz von Gebäuden von grosser Bedeutung – inzwischen sind Vorgaben dazu für den Bausektor verbindlich. So stellt die Art und Weise, wie Fassaden gestaltet werden, heute ein wichtiges Element bei der Dekarbonisierung von Gebäuden dar. Sie ist aber zugleich eine Herausforderung für Baufachleute, sowohl bei neuen als auch bei alten Gebäuden.

Der Workshop bietet die Möglichkeit, einige traditionelle Techniken des Naturputzes zu entdecken. Weiter inspiriert er zu klima- und energiesensiblem Bauen.

Mitwirkende:

Michel Muttner, Atelier-Muttner

 

Ruedi Krebs, auf Naturputz spezialisierter selbständiger Maurer

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17:15

Ankommen in Bellelay

(Zimmer beziehen)

Ankommen in Bellelay

17:15

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18:00

Marktplatz mit Apéro

Postersession

Bellelay

 

Aperitif aus der Region, offeriert von der Interprofession de la Tête de Moine, historisches und gastronomisches Wahrzeichen des Ortes.

Mehr Infos zur Postersession

Marktplatz mit Apéro

18:00

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19:30

Shuttle nach Tramelan / Biel-Bienne

Für jene, die nicht am Abendprogramm teilnehmen

Shuttle nach Tramelan / Biel-Bienne

19:30

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19.30

Vibrations Gourmandes

Nachtessen und Abendprogramm

(nur auf separate Anmeldung)

Bellelay

Mehr Informationen

Vibrations Gourmandes

19.30

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22:00

Shuttle nach Tramelan / Biel-Bienne

Für jene, die nicht im «Bell‘hôtel» übernachten

Shuttle nach Tramelan / Biel-Bienne

22:00

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Übernachtung

«Bell‘hôtel» in Bellelay oder CIP-Tramelan

Mehr Informationen

Übernachtung

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Freitag, 6. September 2024

ab 07:00

Frühstück

Für übernachtende Gäste im «Bell‘hôtel» in Bellelay oder im CIP-Tramelan

Frühstück

ab 07:00

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08:20

Shuttle nach Tramelan

Für Gäste, welche im «Bell‘hôtel» in Bellelay übernachten

Shuttle nach Tramelan

08:20

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09:15

Eröffnung zweiter Kongresstag

CIP, Auditorium

(D/F Simultanübersetzung)

Eröffnung zweiter Kongresstag

09:15

(D/F Simultanübersetzung)

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9:20

Den Wandel gestalten

Kurzvorträge im Plenum

Auditorium

 

Moderation: Evelyn Coleman Brantschen

(D/F Simultanübersetzung)

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Den Wandel gestalten

9:20

(D/F Simultanübersetzung)

9:20-9:35 Territorien der Klimaanpassung – Strasse als adaptiver Freiraum (D)


Tabea Michaelis, Denkstatt sàrl
Vedrana Zalac, Denkstatt sàrl

9:35-9:50 Zona rustici in Ticino: un modello da seguire in tutta la Svizzera? (F)


Elena Strozzi, Pro Natura / Iniziativa paesaggio
Martin Killias, Patrimonio svizzero

9:50-10:05 Landschaft ist mehr wert / Le paysage, un atout (D/F)


Daniel Arn, BAFU
Delphine Rime, SECO

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10:30

Parallelsessions II

P6: Ökologische Landschaften

10:30-11:30

Moderation: Karin Hindenlang

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P6: Ökologische Landschaften

10:30-11:30

Moderation: Karin Hindenlang

10:30-10:45 Negotiating scenarios of a desirable ecological infrastructure for Switzerland (E)


Benjamin Black, ETH Zürich
Nathan Külling, University of Geneva

10:45-11:00 Nachhaltige Nutzung von Bodenlandschaften im Kanton Bern (D)


Tobias Sprafke, BFH - HAFL
Chinwe Ifejika Speranza, Universität Bern

11:00-11:15 Natur im Siedlungsraum (D)


Patrick Zellweger, Naturpark Thal
Florian Schwaller

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P7: Ko-Existenz in der Landschaft

10:30-11:30

Moderation: N.N.

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P7: Ko-Existenz in der Landschaft

10:30-11:30

Moderation: N.N.

10:30-10:45 Handlungshilfe zur Anpassung an den Klimawandel für Städte und Gemeinden (D)


Johanna von Toggenburg, seecon gmbh

10:45-11:00 Konzept Landschaftspark Reuss (D)


Kristina Noger, planteam S AG
Mario Baumgartner, planteam S AG

11:00-11:15 Ranger - das «CH Sackmesser» um Landschaften zu schützen und zu vermitteln (D)


David Ricci, Bildungszentrum Wald Lyss
Stefan Steuri, Regionaler Naturpark Gantrisch

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P8: Landschaften modellieren

10:30-11:30

Moderation: Ulrike Sturm

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P8: Landschaften modellieren

10:30-11:30

Moderation: Ulrike Sturm

10:30-10:45 Freiräume im Berggebiet – von der Modellierung zur Verbandsarbeit (D)


Stephan Schneider, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz
Matteo Riva, ETH Zürich

10:45-11:00 In welche Landschaft mit den Renewables? Die Meinung der CH 2018 & 2022 (D)


Marcel Hunziker, WSL
Boris Salak, TU Wien

11:00-11:15 Transformative Landschaftsgestaltung: Paradigmenwechsel für eine nachhaltige Zukunft (D)

 

Adrienne Grêt-Regamey, ETH Zürich 

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P9: Kulturelle Wahrzeichen in der Landschaft

10:30-11:30

Moderation: Dario Giacometti

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P9: Kulturelle Wahrzeichen in der Landschaft

10:30-11:30

Moderation: Dario Giacometti

10:30-10:45 Abbaye de Bellelay - Circularités patrimoniales et paysagères vertueuses (F)


André Rothenbühler, Jura bernois.Bienne (Jb.B)
Marcel Baerfuss, Jura bernois.Bienne (Jb.B)

10:45-11:00 Schweizer Zentrum für Landschaft - Vision auf dem Chasseral (D)


Elias Vogt, Schweizer Zentrum für Landschaft
Antoinette de Weck, Grosser Rat Kt. Fribourg

11:00-11:15 Penser l’obsolescence des infrastructures touristiques alpines (F)


Caterina Franco,
IGD-CIRM Université de Lausanne

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P10: Entwürfe für die Landschaft

10:30-11:30

Moderation: Claudia Moll

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P10: Entwürfe für die Landschaft

10:30-11:30

Moderation: Claudia Moll

10:30-10:45 Landschaftsarchitektur der Zukunft – ein Manifest (D)


Christoph Küffer, FH OST
Luzia Stöckli

10:45-11:00 EcoUrbanism _ Für einen umweltverträglichen Städtebau (D)


Anke Domschky, ZHAW - IUL
Nathalie Baumann, ZHAW - IUNR

11:00-11:15 La maquette en école du paysage : un outil au service de la transition ? (F)


Léa Sallenave, UNIGE
Anne-Sophie Perrot, HEPIA

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P11: Partizipieren und Experimentieren

10:30-11:30

Moderation: Lea Reusser

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P11: Partizipieren und Experimentieren

10:30-11:30

Moderation: Lea Reusser

10:30-10:45 Observatoire du paysage, un outil participatif d'aide à la décision (F)


Anne Girardet, Parc naturel régional du Doubs
Pascal Amphoux, Architecte urbaniste, géographe et chercheur

10:45-11:00 Der Jurapark Aargau wird zum Reallabor - erste Resultate (D)


Tim Geiges, WSL
Isabelle Zutter, Jurapark Aargau

11:00-11:15 Mehrwerte von Natur und Landschaft erfassen und in Pärken in-wert-setzen (D)


Erica Baumann, Netzwerk Schweizer Pärke
Roger Keller, Geographisches Institut, Universität Zürich

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11:30

Kaffeepause

Kaffeepause

11:30

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12:00

Parallelsessions III

P12: Nachhaltige Siedlungsentwicklung

12:00-13:00

Moderation: Damian Jerjen

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P12: Nachhaltige Siedlungsentwicklung

12:00-13:00

Moderation: Damian Jerjen

12:00-12:15 Siedlungsentwicklung für eine nachhaltige Entwicklung quantifizieren (D)


Yves Maurer Weisbrod, ARE
Anna Hersperger, WSL

12:15-12:30 Systemische Planungskultur statt linearer Bauwirtschaft (D)


Thomas Frutschi, Institut für Siedlungsentwicklung

12:30-12:45 Stadtklima & Landschaft als Querschnittsaufgaben (D)


Sarah Mettan, sa_partners

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P13: Kulturlandschaften heute und morgen

12:00-13:00

Moderation: Matthieu Raemy

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P13: Kulturlandschaften heute und morgen

12:00-13:00

Moderation: Matthieu Raemy

12:00-12:15 Versprechen Biennale: Motor ruraler Entwicklung oder kurzzeitige Attraktion? (D)


Rachel Mader, HSLU - Design & Kunst
Chantal Magnin, HSLU - Wirtschaft
Pascal Steinemann, HSLU - Wirtschaft

12:15-12:30 Agriculture et boidiversité dans les pâturages boisés du Jura (F)


Sandrine Wider, Université de Neuchâtel

12:30-12:45 La gestion intégrée des paysages sylvo-pastoraux du Jura bernois (F)


Bernard Leuenberger, Commission des pâturages boisés du Jura bernois (CPBJB)
Lucien Blaser, CPBJB

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P14: Landschaft und Lebensqualität

12:00-13:00

Moderation: Raymond Beutler

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P14: Landschaft und Lebensqualität

12:00-13:00

Moderation: Raymond Beutler

12:00-12:15 Die Bedeutung von Natur-Kultur in alltäglichen Landschaften (D)


Annina Helena Michel, Geographisches Institut, Universität Zürich
Anna Deplazes Zemp, Department of Molecular Life Sciences, Universität Zürich

12:15-12:30 Faire cohabiter les Vivants dans la presqu’île d’Aïre (F)


Nina Giorgi, HEPIA
Morgane Aeby, HEPIA

12:30-12:45 Nutzer:innengetragenen Freiraumentwicklung im 1:1 Modell (D)


Ben Pohl, Denkstatt sàrl

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P15: Ausbildungslandschaft

12:00-13:00

Moderation: Anne Brandl

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P15: Ausbildungslandschaft

12:00-13:00

Moderation: Anne Brandl

12:00-12:15 Landschaftsentwicklung an ETH und FH OST – ein Vergleich von Lehransätzen (D)


Sven-Erik Rabe, ETH Zürich
Ladina Koeppel, FH OST
Adrienne Grêt-Regamey, ETH Zürich

12:15-12:30 Nachhaltige Landschaftsentwicklung an Hoch-/Schulen (D)


Karin Huser, PH Zürich
Beatrice Kümin Rüegg, PH Zürich

12:30-12:45 Recherche sur l’éducation avec le paysage entre paysagistes et géographes (F)


Anne Sgard, Université de Genève
Natacha Guillaumont, HEPIA

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P16: Klimalandschaften erlebbar machen

12:00-13:00

Moderation: N.N.

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P16: Klimalandschaften erlebbar machen

12:00-13:00

Moderation: N.N.

12:00-12:15 Klimapioniere – Stadtklima Sofortmassnahmen (D)


Vedrana Zalac, Denkstatt sàrl
Robin Kirsch, Denkstatt sàrl

12:15-12:30 Landschaften, Energie und Klang: Infrastrukturen erfahrbar machen (D)


Annina Boogen, ZHAW
Christoph Brünggel, ZHdK

12:30-12:45 Inspirationen aus den Niederlanden: Energie, Raum und Landschaft (D)


Marianne Gatti, BerchtoldKrass

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13:00

Mittagessen

CIP

Mittagessen

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14:15

Parallelsessions IV

P17: Klimaresiliente Räume schaffen

14:15-15:15

Moderation: Bruno Käufeler

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P17: Klimaresiliente Räume schaffen

14:15-15:15

Moderation: Bruno Käufeler

14:15-14:30 Mehr Grün im Strassenraum von St. Gallen (D)


Brigitte Nyffenegger, Umland GmbH
Nicole Wiedersheim, Umland GmbH

14:30-14:45 Ein grünes Stadtentwicklungsmodell für urbane Transformationspotenziale (D)


Yves Räth, ETH Zürich

14:45-15:00 Partizipativer Transitionsprozess hin zu einer klimaneutralen Region (D)


Susanne Wymann von Dach, CDE – Universität Bern
Anja Strahm, Wyss Academy for Nature – Universität Bern

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P18: Landschaftswandel

14:15-15:15

Moderation: Michel Massmünster

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P18: Landschaftswandel

14:15-15:15

Moderation: Michel Massmünster

14:15-14:30 Panzersperren-Landschaften im Wandel. Von der Sperre zur Verbindungslinie (D)


Simon Graf, ZHdK, Universität Freiburg
Andrea Haslinger, Pro Natura

14:30-14:45 Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies (D)


Hosna Pourhashemi, Uniola AG
Astrid Matathia

14:45-15:00 Städtepärke für Biodiversität, Ernährung und Erholung (D)


Marcel Liner, Pro Natura
Elena Strozzi, Pro Natura

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P19: Qualitätsvolle Landschaften

14:15-15:15

Moderation: Felix Herzog

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P19: Qualitätsvolle Landschaften

14:15-15:15

Moderation: Felix Herzog

14:15-14:30 CPc Valais, et après ? 3 piliers d’une mise en œuvre et exemple du projet-modèle Savièse (F)


Marianne Thomann, SDT Valais
Enzo Dal Mas, HEPIA
Chantal Vetter, SDT Valais

14:30-14:45 LQ in der Totale ausweisen: Werkzeug für die Landschaftsentwicklung (D)


Fiona Schwaller, incolab
Marcel Hunziker, WSL

14:45-15:00 Landwirtschaftliche Bauten, die überzeugen (D)


Franziska Grossenbacher, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz
Rahel Marti, Hochparterre

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P20: Landschaften vermitteln

14:15-15:15

Moderation: Elisa Frank

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P20: Landschaften vermitteln

14:15-15:15

Moderation: Elisa Frank

14:15-14:30 Les guides karst, un outil de compréhension du paysage (F)


Perret Amandine, Institut suisse de spéléologie et de karstologie
Anne Girardet, Parc naturel régional du Doubs

14:30-14:45 « Je découvre des paysages / Ich entdecke Landschaften » (F)


Alain Pache, HEP Vaud
Angela Thomasius, Education21

14:45-15:00 Landschaftswissen erzählend vermitteln: Das Format „Landschaft Persönlich“ (D)


Angelika Abderhalden, Biosphärenreservat Val Müstair
Enrico Celio, incolab

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P21: Pärke als Orte des Wissenstransfers

14:15-15:15

Moderation: Peter Oggier

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P21: Pärke als Orte des Wissenstransfers

14:15-15:15

Moderation: Peter Oggier

14:15-14:30 Mehrwerte von Natur und Landschaft kommunizieren und in Praxis integrieren (D)


Roger Keller, Universität Zürich
Johann Dupuis, BAFU

14:30-14:45 Pärkelandschaft Schweiz – Regionale Pärke als Modellregionen (D)


Dominique Weissen Abgottspon, Netzwerk Schweizer Pärke
Lucienne Frey, Oecocom Journalistengemeinschaft

14:45-15:00 Regionale Naturpärke als Orte des Transformativen Lernens (D)


Thomas Hofstetter, ZHAW-IUNR

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15:30

Herausforderungen im Blick

Tagungsbeobachtung (Plenum)

Auditorium

 

Maarit Ströbele, Hochparterre (D)
Véronique Mauront, EPFL (F)

Herausforderungen im Blick

15:30

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16:00-16:10

Kongressabschluss

mit Verkündung des Austragungsortes des 5. Schweizer Landschaftskongress 2026

Auditorium

 

Ulrike Sturm, Präsidentin FoLAP

Kongressabschluss

16:00-16:10

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Postersession

  • Gebäudegrün - Potenzial für mehr Biodiversität

    Nathalie Baumann, ZHAW - Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen
    Anke Domschky, ZHAW - Institut Urban Landscape

  • Transformation d’une station d’épuration des eaux en aire de jeux publique

    Romain Legros, En-Dehors sàrl

  • Fabrique ton paysage avec Graines de chercheurs (Chasseral)

    Julien Petitdidier, Université de Genève

  • Einfluss von Strassenverkehrslärm auf die Erholung bei Spaziergängen in nat..

    Julia Schaupp, WSL

  • De la démarche volontaire à la réalisation concrète

    Emmanuel Contesse, Natura biologie appliquée SA

  • otherEyes Publikationen

    Dominique Turzer, otherEyes

  • Operationalizing equity to support planning of urban green

    Simona R. Gradinaru, WSL

  • Partnerunternehmen als Vorreiter der nachhaltigen Entwicklung in Pärken

    Tina Müller, Netzwerk Schweizer Pärke

  • Parc Jura vaudois présentant les projets en lien au paysage

    Caroline Khamissé, Parc naturel régional Jura vaudois

  • Architecture du paysage HEPIA

    Alain Dubois, HEPIA
    Kenzo Picenni, HEPIA

  • Die Kulturlandschaft Piste - Ein kooperativer Transformationsansatz

    Christine Wegscheider, Freie Landschaftsarchitektin

  • Prairies jardinées, des délaissés agricoles qui deviennent jardins

    Marouchka Moritz, HEPIA

  • Quelles couleurs de lumière pour un paysage sain et sûr ?

    Solène Guenat, WSL
    Nicole Bauer, WSL

  • Wechselwirkung von Unterhalt und Pflanzendiversität in urbanen Grünflächen

    Sebastian Ruile, WSL
    Marcel Hunziker, WSL

  • Mehr Landschaftsqualität dank der Planung von ökologischer Infrastruktur?

    Sophie Rudolf, Kompetenzzentrum Ökologische Infrastruktur
    André Stapfer, Kompetenzzentrum Ökologische Infrastruktur

  • Future Soundcapes – Klanglandschaft von Morgen

    Manu Meier, Künstlerin

  • Sommerakademie Hochrheintal

    Andrea Cejka, FH OST
    Andreas Nütten, FHNW

  • Natureinsätze als Massnahme für die Erhaltung und Aufwertung der Landschaft

    Ladina Maurer, Netzerk Schweizer Pärke
    Flurin Caflisch, Verein Parc Ela

  • Empowering Rural Communities to Act for a Just and Sustainable Transition of Rural Areas: evidence from a Living Lab in Switzerland

    Evelyn Böttinger, BFH-HAFL
    Mariana Melnykowych

  • Aménagement du paysage et infrastructure écologique

    Sylvie Viollier, Bureau Paysage&Environnement
    Valérie Ramseyer, Bureau Pronergie Ecosens Environnement

  • Entwicklung minimales Geodatenmodell für die ökologische Infrastruktur

    Hans Arnet, planteam S AG
    Barbara Wittmer, planteam S AG

  • SAC-Hütten im Zeichen des Klimawandels – Auswirkungen und Strategien

    Hanspeter Bürgi, BFH

  • Optimized ecological infrastructure promoting biodiversity in cities

    Annika Drews, FH OST

  • Die Schweiz aus der Froschperspektive

    Erich Szerencsits, Agroscope
    Gregory Churko, Agroscope

  • Des maquettes virtuelles 3D au paysage invisible suisse (sol-et sous-sol)

    Maëlle Proust, HEPIA
    Olivier Donze, HEPIA

  • Waldlandschaft im Klimawandel

    Paolo Camin, WaldSchweiz
    Elena Strozzi, Pro Natura

  • Wind und Sonne in der Landschaft

    Martin Pfisterer, Société Mont-Soleil SMS / JUVENT SA
    Raimund Rodewald, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz

  • Landschaftsobservatorium – Monitoring und Partizipation

    Julia Murer, ETH Zürich
    Angelika Abderhalden, UNESCO Biosfera Engiadina Val Müstair

  • Exploring the potential impacts of transdisciplinary research about ecological infrastructure. The ValPar.CH project

    Iago Otero, Université de Lausanne

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Kontakt / Informationen

 

Kongressmanagement
Michel Massmünster
Forum Landschaft, Alpen, Pärke
Akademie der Naturwissenschaften Schweiz
Tel. +41 (0) 31 306 93 48
E-Mail: landschaftskongress@scnat.ch

 

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