Programm

2022 beitrag 01
2022 beitrag 02
2022 beitrag 03
2022 beitrag 04

Donnerstag, 8. September 2022

8:45

Begrüssungskaffee

Foyer Aula, Gebäude 4

Begrüssungskaffee

8:45 | Foyer Aula, Gebäude 4

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9:00

Begrüssungen

Aula, Gebäude 4

Margit Mönnecke, OST | Beat Tinner, Regierungsrat SG | Martin Stöckling, Stadtpräsident RJ | Dominik Siegrist & Hans-Michael Schmitt, OK 3. Schweizer Landschaftskongress

Begrüssungen

9:00 | Aula, Gebäude 4

Margit Mönnecke, OST | Beat Tinner, Regierungsrat SG | Martin Stöckling, Stadtpräsident RJ | Dominik Siegrist & Hans-Michael Schmitt, OK 3. Schweizer Landschaftskongress

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9:30

Kurzfilme/Input von Praktiker:innen

Aula, Gebäude 4

Monique Keller (Lausanne Jardins) | Cassiano Luminati (Valposchiavo) | Peter Wolf (Regionale Limmattal) Moderation: Claudia Moll

Kurzfilme/Input von Praktiker:innen

9:30 | Aula, Gebäude 4

Monique Keller (Lausanne Jardins) | Cassiano Luminati (Valposchiavo) | Peter Wolf (Regionale Limmattal) Moderation: Claudia Moll

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11:00

Kaffeepause

Foyer Aula, Gebäude 4

Kaffeepause

11:00 | Foyer Aula, Gebäude 4

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11.30

Parallelveranstaltungen I

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13:00

Exkursionen (Lunchbag abholen)

E1: Innere Landschaft Rapperswil-Jona

13:30-17:00 | zu Fuss

Stadtentwicklung

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E1: Innere Landschaft Rapperswil-Jona

13:30-17:00 | zu Fuss

Stadtentwicklung

Ausgehend vom Masterplan Siedlung und Landschaft aus dem Jahr 2006, soll an der Schnittstelle der Siedlungsgebiete Rapperswil und Jona der Raum zwischen Meienberg und Busskirch/Stampf als Stadtraum mit besonderem Abstimmungsbedarf zwischen Siedlung und Landschaft entwickelt werden. Dabei wird einerseits auf bestehende Elemente wie Grünflächen und öffentliche Einrichtungen zurückgegriffen, andererseits werden bei den Arealentwicklungen die baulichen Erweiterungen und die Freiräume besonders aufeinander abgestimmt. Die Exkursion führt entlang dieser inneren Landschaft innerhalb des Zentrums Jona zu «Hot Spots» die das Thema der Landschaft in der Siedlung exemplarisch thematisieren und so zur Landschaftskultur in Rapperswil-Jona beitragen.

Mitwirkende:

Marcel Gämperli, Leiter Fachbereich Stadtentwicklung

Markus Naef, Projektleiter Stadtplanung

Kobe Macco, LINEA Landscapearchitecture GmbH, Zürich

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E2: Landschaft am Übergang

13:30-16:30 | zu Fuss, Schiff

Siedlung, Verkehr, Naturschutz

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E2: Landschaft am Übergang

13:30-16:30 | zu Fuss, Schiff

Siedlung, Verkehr, Naturschutz

Der längste Holzsteg der Schweiz verbindet Rapperswil mit Hurden und damit die Kantone Schwyz und St.Gallen. An der Schnittstelle zwischen Innerschweiz und Ostschweiz setzt sich der Verein Agglo Obersee ein für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Fokus auf Siedlung, Verkehr und Landschaft. Mit dem «Erlebnisweg Obersee» will er dazu die Identität fördern. Zu den ganz besonderen Perlen gehören die Moorlandschaft «Frauenwinkel» als grösstes zusammenhängendes und wertvollstes Naturschutzgebiet am Zürichsee sowie archäologische Fundstätten. Auf dem rund zweistündige Fussmarsch gewähren der Geschäftsführer der Agglo Obersee sowie Prof. Michael Schmitt interessante Einblicke. Rückfahrt mit öffentlichem Verkehr.

Mitwirkende:

Peter Göldi, Regionalmanagement Obersee-Linth

Hans-Michael Schmitt

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E3: Erholungslandschaft Zürichsee

13:30-17:00 | zu Fuss, ÖV

Revitalisierung, Erlebnis am Wasser, Naturschutz, Moorlandschaft

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E3: Erholungslandschaft Zürichsee

13:30-17:00 | zu Fuss, ÖV

Revitalisierung, Erlebnis am Wasser, Naturschutz, Moorlandschaft

Die grossartige Landschaft mit dem Zürichsee, eingebettet in die traditionelle Kulturlandschaft, ist das Kapital der Region. Der Raum am Wasser ist im Fokus der Landschaftsentwicklung mit dem Ziel, Anliegen von Natur und Mensch im Einklang zu entwickeln. Verschiedene Akteure haben in den letzten Jahren Aufwertungsprojekte für die Natur und Erholung im Raum Freienbach realisiert, die wir (mit ÖV und) zu Fuss am Zürich- und Obersee erwandern.

Mitwirkende:

Monika Schirmer-Abegg, Institut für Landschaft und Freiraum, OST

Thomas Oesch, OePlan

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E4: Industrielandschaft Zücher Oberland, Schwerpunkt Neuthal

13:30-17:00 | Car

Kulturgeschichte, Industriekultur

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E4: Industrielandschaft Zücher Oberland, Schwerpunkt Neuthal

13:30-17:00 | Car

Kulturgeschichte, Industriekultur

Die Industrielandschaft Zürcher Oberland in ihrer heutigen Gestalt entstand über eine Zeitdauer von rund dreieinhalb Jahrhunderten. Die Heimindustrie, die Fabrikanlagen der Industriellen Revolution, Verkehrsbauten und Kanäle, schliesslich die Deindustrialisierung – sie haben alle in der offenen Landschaft und im Siedlungsraum Bauwerke hinterlassen, die als Ganzes die Industrielandschaft ausmachen. Einen guten Einblick erlaubt die Anlage im Neuthal.

Mitwirkende:

Jacqueline Falk/Angelika Jäggi, Regionalmanagement Züri Oberland

Nora Baur, Museum Neuthal Textil- & Industriekultur

Claudia Fischer-Karrer, Kulturdetektive Wetzikon

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E5: Klangwelt Toggenburg und Kulturstadt Lichtensteig – Umgang mit dem Strukturwandel im ländlichen Raum

13:30-17:00 | ÖV (Zug)

Strukturwandel, Kulturlandschaft, Regionalentwicklung

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E5: Klangwelt Toggenburg und Kulturstadt Lichtensteig – Umgang mit dem Strukturwandel im ländlichen Raum

13:30-17:00 | ÖV (Zug)

Strukturwandel, Kulturlandschaft, Regionalentwicklung

Die Kleinstadt Lichtensteig und das ganze Toggenburg waren in den letzten Jahrzehnten stark vom Strukturwandel betroffen mit mannigfaltigen Auswirkungen auf die Landschaft. Mit vielfältigen Massnahmen werden die Herausforderungen angegangen. Mathias Müller, Stadtpräsident von Lichtensteig und Präsident der Klangwelt Toggenburg, gibt Einblick in verschiedene lokale und regionale Pionierprojekte. Ein wichtiger Meilenstein für das Tal ist das Projekt Klangwelt Toggenburg und in diesem Rahmen die Eröffnung des Klanghauses im Obertoggenburg, welches bereits heute das ganze Tal in «Schwingung» bringt.

Mitwirkende:

Matthias Müller, Klangwelt Toggenburg

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E6: Landschaftskonzeption Kanton St.Gallen

13:15-17:10 | Car

Landschaftsqualität, Landschaftskonzeption, Richtplanung, Landschaftsschutz in der Praxis

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E6: Landschaftskonzeption Kanton St.Gallen

13:15-17:10 | Car

Landschaftsqualität, Landschaftskonzeption, Richtplanung, Landschaftsschutz in der Praxis

Auf dem Landschaftsspaziergang durch die Flusstallandschaft Linthebene richten wir den Blick auf landschaftliche Charakteristiken und Qualitäten und gewinnen Einblicke in die laufende Erarbeitung der kantonalen Landschaftskonzeption SG. In Zwiegesprächen beleuchten wir die aktuellen Herausforderungen der kantonalen Landschaftspraxis und das Zusammenspiel von Landschaftskonzeption und Richtplanung.

Mitwirkende:

Christine Meier, raum-landschaft

Lea Schwendener, Amt für Natur, Jagd und Fischerei Kanton St.Gallen

Alexander Biber, Amt für Raumentwicklung und Geoinformation, Kanton St.Gallen

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E7: Exkursion ins Naturnetz Pfannenstil

13:30-17:00 | Car

Vernetzung, Biodiversität

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E7: Exkursion ins Naturnetz Pfannenstil

13:30-17:00 | Car

Vernetzung, Biodiversität

Vor bald 25 Jahren wurde das Naturnetz Pfannenstil ins Leben gerufen mit dem Ziel, die ökologische Vernetzung in den zwölf Gemeinden der Zürcher Planungsgruppe Pfannenstil an die Hand zu nehmen. Seither wurden gemeinsam mit den Akteuren vor Ort unzählige Projekte realisiert. Die dabei entstandenen Strukturen reichen von Ansaaten über Obstgärten bis hin zu Trockensteinmauern. An der Exkursion in die Stigelen und den Rütihof gibt es weitere Lebensraumtypen zu entdecken und viel Wissenswertes über ein schweizweit einzigartiges regionales Vernetzungsprojekt zu erfahren.

Mitwirkende:

Roger Strebel, Planungsdachverband Region Zürich und Umgebung (RZU)

Bruno Vanoni, Fonds Landschaft Schweiz (FLS)

Christian Wiskemann, quadra GmbH

 

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E8: Stadtspaziergang Uster

13:30-17:00 | ÖV (Zug)

Siedlungsraum, Freiraum

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E8: Stadtspaziergang Uster

13:30-17:00 | ÖV (Zug)

Siedlungsraum, Freiraum

Der Aabach durchfliesst das Zentrum von Uster, wo früher Maschinen angetrieben wurden, prägen nun Pärke und Wohnsiedlungen das Stadtbild. Die vorbildliche Weiterentwicklung der ehemaligen Industriegebiete hat Uster den Wakker- und den Schulthesspreis beschert. Aber Uster wächst weiter, wir gehen auf dem Spaziergang den alten und neuen Entwicklungen nach.

Mitwirkende:

Sabine Kaufmann, Landschaftsarchitektin

Thomas Ryffel, Landschaftsarchitekt

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E9: Auf dem Linth-Damm erleben: Der Wandel der Linth-Landschaft von der Eiszeit bis heute

13:30-17:00 | ÖV (Zug)

Linthebene, Naturschutz, Hochwasserschutz, Zersiedlung

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E9: Auf dem Linth-Damm erleben: Der Wandel der Linth-Landschaft von der Eiszeit bis heute

13:30-17:00 | ÖV (Zug)

Linthebene, Naturschutz, Hochwasserschutz, Zersiedlung

Ein bequemer Gang durch die Naturgeschichte des Linthgebiets: Eiszeit, Rückzug der Gletscher in die Alpen, Seenbildung (Zürich-Walen-Bodensee – vor 14‘000 Jahren), Verlandung Tuggnersee (nach 1500), Wassernot (2. Hälfte 18. Jh.), Linth-Korrektion (unter Hans Conrad Escher), Linthebene-Melioration im 2. Weltkrieg, Autobahn A3 (Bau vor 1970) durchschneidet das Linthgebiet, Projekt Hochwasserschutz Linth 2000.

Mitwirkende:

Dr. Stefan Paradowski, Agentur für Kunst- und Regionalgeschichte, Lachen SZ

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E10: Von Natur und Landschaft bis Klimaanpassung und Schwammstadt - Erfahrungen und Beispiele aus Freienbach in der Region Obersee

13:30-17:00 | ÖV (Zug)

Klimaanpassung, Schwammstadt, Gewässerrenaturierung

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E10: Von Natur und Landschaft bis Klimaanpassung und Schwammstadt - Erfahrungen und Beispiele aus Freienbach in der Region Obersee

13:30-17:00 | ÖV (Zug)

Klimaanpassung, Schwammstadt, Gewässerrenaturierung

Pfäffikon SZ in der Gemeinde Freienbach liegt an privilegierter Lage zwischen den grünen Hügeln der Schichtrippenlandschaft im Süden und der Uferzone des Zürich- und Obersees im Norden mit dem national bedeutenden Naturschutzgebiet Frauenwinkel. Wir diskutieren mit Gemeindevertreter:innen die Herausforderungen, die sich im Bereich Natur- und Landschaft ergeben, erörtern Massnahmen zur Klimaanpassung und zum Thema Schwammstadt, besuchen eine aktuelle Gewässerrenaturierung und ein auffallendes Gebäude mit üppiger Fassadenbegrünung und tauschen Erfahrungen und Empfehlungen aus.

Mitwirkende:

Monika Schenk, Hager Partner AG

Gemeinde Freienbach SZ

Prof. Tobias Baur, OST Ostschweizer Fachhochschule

720Grad Architekten

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E11: Verkehrslandschaft Zürcher Oberland am Beispiel Aathal zwischen Uster und Wetzikon

13:30-17:00 | ÖV (Zug)

Verkehr, Kulturlandschaft

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E11: Verkehrslandschaft Zürcher Oberland am Beispiel Aathal zwischen Uster und Wetzikon

13:30-17:00 | ÖV (Zug)

Verkehr, Kulturlandschaft

In die Schmelzwasserrinne des Aathal zwischen Uster und Wetzikon zwängen sich die historischen Fabrikanlagen mit dem industriekulturell bedeutsamen Gewässerlauf und die Verkehrsinfrastrukturen von SBB und Kantonsstrasse. Der Ausbau von SBB und dem Verbindungsstück der A53 sind derzeit in der Projektierung. 2010 hat das AWEL Kanton Zürich das verwaltungsanweisende Leitbild Aabach Aathal erarbeitet. Welche Landschaftskultur prägen das Aathal gestern, heute und morgen?

Mitwirkende:

Thomas Rubin, Marti Partner Architekten und Planer AG

Marc Thalmann, Gemeindeschreiber Seegräben

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E12: Tranquillity map des Mittellandes, Besichtigung des Ruhegebiets Altegg/Hohenegg (Bäretswil/Bauma)

13:30-17:00 | ÖV (Zug)

Tranquility-Gebiete, Landschaftsqualität

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E12: Tranquillity map des Mittellandes, Besichtigung des Ruhegebiets Altegg/Hohenegg (Bäretswil/Bauma)

13:30-17:00 | ÖV (Zug)

Tranquility-Gebiete, Landschaftsqualität

Die von der SL-FP mit dem Institut PLUS der ETH Zürich im Mai bis Juli 2020 erarbeitete «Tranquillity Map des Schweizer Mittellandes» identifizierte insgesamt 53 Gebiete mit einer Mindestgrösse von 5 km2. 2021 wurden in Zusammenarbeit mit dem BAFU und der Fachhochschule Ost 8 Fallstudien in den Kantonen AG, BE, FR, SH zur konkreten Erfassung der Tranquillity-Qualitäten durchgeführt. Die in diesem Zusammenhang entwickelten Kriterien können nun auch in anderen Tranquillity-Gebieten angewandt werden. Das Tranquillity-Gebiet Nr. 17 Altegg /Hohenegg (Bauma, Bäretswil) eignet sich gut, diese Kriterien konkret zu überprüfen und mögliche Massnahmen zur Stärkung dieser Qualitäten zu diskutieren.

Mitwirkende:

Raimund Rodewald, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL)

Gemeindevertreter Bäretswil/Bauma

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E13: Exkursion in die Welterberegion Sardona nach Glarus

13:30-17:00 | ÖV (Zug)

UNESCO-Welterbe, Geologie, Biodiversität im Siedlungsraum

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E13: Exkursion in die Welterberegion Sardona nach Glarus

13:30-17:00 | ÖV (Zug)

UNESCO-Welterbe, Geologie, Biodiversität im Siedlungsraum

Die Nachmittagsexkursion in die Welterberegion Sardona führt uns nach Glarus. Das Welterbe-Besucherzentrum Glarnerland im Bahnhof Glarus ist erste Anlauf- und Auskunftsstelle für Fragen im Zusammenhang mit dem Welterbe Sardona. Nach einem kurzen Rundgang durch die Ausstellung und Ausführungen zur Tektonikarena Sardona stehen zwei dokumentierte Rundgänge in der "kleinsten Hauptstadt der Schweiz" zur Auswahl: Auf dem "Geo Spaziergang durch Glarus" entdecken Sie an fast jeder Hausecke ein geologisches Phänomen, welches Geschichten einer Reise in längst vergangene Epochen erzählt. Der Stadtrundgang "Natur in Glarus" öffnet die Augen für die zahlreichen Pflanzen und Tiere, welche kaum beachtet mitten unter uns in der Stadt leben.

Mitwirkende:

Harry Keel, IG UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona

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17:00

Marktplatz: Apero und Posterausstellung

Foyer Gebäude 1 & 5

Marktplatz: Apero und Posterausstellung

17:00 | Foyer Gebäude 1 & 5

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18:30

Transferzeit

Spaziergang entlang des Ufers

Transferzeit

18:30 | Spaziergang entlang des Ufers

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19:30

Abendprogramm / Nachtessen

Knies Zauberhut, Rapperswil

Begleitung: Doris Ammann & Sarah Rüegg (Jodel), Christian Zehnder (Stimme und andere Hilfsmittel), Klangwelt Toggenburg / Auflösung Posterwettbewerb

Abendprogramm / Nachtessen

19:30 | Knies Zauberhut, Rapperswil

Begleitung: Doris Ammann & Sarah Rüegg (Jodel), Christian Zehnder (Stimme und andere Hilfsmittel), Klangwelt Toggenburg / Auflösung Posterwettbewerb

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Freitag, 9. September 2022

8:15

Keynote - Beate Jessel, WSL

Aula, Gebäude 4

Moderation: Dominik Siegrist

Keynote - Beate Jessel, WSL

8:15 | Aula, Gebäude 4

Moderation: Dominik Siegrist

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9:00

Kurzvorträge mit Schlussdiskussion

Aula, Gebäude 4

Moderation: Anke Domschky

Kurzvorträge mit Schlussdiskussion

9:00 | Aula, Gebäude 4

Moderation: Anke Domschky

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10:00

Roundtable mit BAFU, ARE und BLW: Die Entwicklung der Landschaftskultur im Spiegel der Bundesgesetze

Aula, Gebäude 4

Moderation: Urs Steiger

Roundtable mit BAFU, ARE und BLW: Die Entwicklung der Landschaftskultur im Spiegel der Bundesgesetze

10:00 | Aula, Gebäude 4

Moderation: Urs Steiger

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10:45

Kaffeepause

Foyer Aula, Gebäude 4

Kaffeepause

10:45 | Foyer Aula, Gebäude 4

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11:15

Parallelveranstaltungen II

12:45

Mittagessen (Stehlunch)

Foyer Aula, Gebäude 4

Mittagessen (Stehlunch)

12:45 | Foyer Aula, Gebäude 4

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14:00

Parallelveranstaltungen III

15:30

Tagungsbeobachtung von Köbi Gantenbein

Aula, Gebäude 4

Tagungsbeobachtung von Köbi Gantenbein

15:30 | Aula, Gebäude 4

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16:00

Ende des Kongresses

Aula, Gebäude 4

Verkündigung Gastgeberinstitution 4. Landschaftskongress

Ende des Kongresses

16:00 | Aula, Gebäude 4

Verkündigung Gastgeberinstitution 4. Landschaftskongress

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Kontakt / Informationen

Kongressmanagement

Maarit Ströbele
Forum Landschaft, Alpen, Pärke
Akademie der Naturwissenschaften Schweiz
Tel. +41 (0) 31 306 93 48
E-Mail: landschaftskongress@scnat.ch

 

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